LASE GmbH - Moderne Lasermessgeräte & hochentwickelte Softwareapplikationen // State-of-the-art laser sensors & sophisticated software applications

Wichtige Kundeninformation - Systemumstellung bei Service-Anfragen

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Sehr geehrte Kunden,

da wir unsere Prozesse im Laufe der letzten Jahre gemäß den Kundenanforderungen angepasst  haben, mussten wir eine Systemumstellung durchführen.

Ziel dieser Umstellungsmaßnahme soll eine Verkürzung der Reparaturdurchlaufzeiten sowie eine ausführliche Informationsübermittlung sein.

Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten ab sofort unser neu integriertes Online-Serviceformular auf unserer Unternehmens-Website für künftige Service-Anfragen zu verwenden: http://lase.de/service

 

DGUV-Zertifizierung für LaseLCPS-3D-2D - sicherer Containertransport für Portalkrananlagen

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LASE wurde von der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) für sein Produkt LaseLCPS-3D-2D (Load Collision Prevention System) nach Performance Level d Kategorie 3 zertifiziert. Diese Norm für die Sicherheit von Maschinensteuerungen nach DIN EN ISO 13849 ist ein weiterer Meilenstein innerhalb der Produktentwicklung und entspricht den höchsten Anforderungen heutiger Sicherheitsstandards in der Hafenindustrie. Dieses Produkt wird weltweit in Binnen- und Überseehäfen für den kollisionsfreien Containertransport an Portalkrananlagen eingesetzt.

Die Performance Level nach DIN EN ISO 13849 sind Parameter im Bereich der Maschinensicherheit, die das Maß an Zuverlässigkeit einer Sicherheitsfunktion darstellen. Durch das Erreichen des Performance Level d und somit dem zweithöchsten Parameter für die Risikoreduzierung bestätigt die Applikation LaseLCPS-3D-2D seinen hohen Entwicklungsstatus und auch seine Akzeptanz auf dem Markt. Hinsichtlich der Sicherheitsnormen von z.B. Terminalbetreibern in den Containerhäfen ist es wichtig stets funktionierende Kranmaschinen zu besitzen, die einen zuverlässigen Schutz gegen Fehlfunktionen besitzen. Eine hohe Anlagenverfügbarkeit bei Portalkrananlagen (RMG, RTG) sorgt somit nicht nur für mehr Sicherheit in den Arbeitsbereichen, sondern auch für konstante und vorhersehbare Prozesse.

Die spezifische LaseLCPS-3D-2D Variante aus der LCPS-Produktfamilie besteht aus einem kombinierten 3D/2D Lasermesssystem bei dem je ein 2D- und ein 3D-Laserscanner unter dem Kran-Trolley montiert werden. Die LaseLCPS Applikationssoftware sammelt alle Scandaten, führt alle notwendigen Berechnungen durch und sendet die Ergebnisse an die Maschinensteuerung. Um die Informationen über alle vorhandenen Containerstapel im Lagerplatzbereich erhalten zu können, wird vor der allerersten Containerverladung erst einmal während der Inbetriebnahme ein 3D-Profil in Kran- sowie Katzfahrtrichtung erstellt und abgespeichert. Die Scanebenen der beiden 2D- und 3D-Laserscanner verlaufen stets orthogonal zueinander.

Des Weiteren wird der Lagerplatzbereich auch dann während des Normalbetriebs abgescannt, um auch mögliche Schattenbereiche zu erfassen, die z.B. vorher durch erhöhte Containerstapel verdeckt gewesen sind. Für den Zweck der Kollisionsvermeidung wird nun innerhalb der Software ein dynamischer Überwachungskubus um die beförderte Ladung (Container) erzeugt und dargestellt, der permanent eine Überschneidung mit dem Containerprofil prüft. Im Falle einer potentiellen Überschneidung befiehlt die LaseLCPS-Software eine Verzögerung der Kranfahrt durch eine sukzessive Verlangsamung der Fahrtgeschwindigkeit, die letztendlich sogar zu einem völligen Stopp führen kann. Auf den Alltag bezogen liegt der Vergleich mit einer Einparkhilfe sehr nahe, die ebenso Kollisionen vermeidet und dem Fahrer eine nutzenbringende Assistenz bietet.

Zusätzlich ist für jedes der LCPS-Systeme eine Soft Landing Funktion optional verfügbar, die für ein materialschonendes Containerhandling sorgt. Hierdurch erleidet der Kran-Spreader weniger Verschleiß sowie auch zu einer deutlichen Reduzierung der Lärmemission beim Absetzen führt.

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Lkw-Volumenmesssystem sorgt für exakte Materialanlieferung bei M11-Autobahnprojekt (Russland)

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LASE GmbH - 20.06.2017

Um das exakte Ladevolumen von Kipplastern vermessen zu können, wurde für den Kunden EuroTransStroy auf einer Autobahnbaustelle die Applikation LaseTVM in der Nähe der russischen Stadt St. Petersburg in Betrieb genommen. Das laserbasierte Messsystem ermittelt das exakte Volumen der für den Straßenbau eingekauften Materialien wie Sand oder Schotter und verhindert somit mögliche Ladedifferenzen. Des Weiteren sorgt ein angebundenes Kamerasystem mit zusätzlichen Features wie einer Kennzeichenerfassung sowie der Aufnahme des Ladebereichs für ein umfassendes und transparentes Datenhandling im Rahmen der Systemumsetzung.

EuroTransStroy, eines der größten Straßenbauunternehmen in Russland, ist aktuell mit der Erweiterung der M11-Autobahn beauftragt, die die Städte Moskau und St. Petersburg verbinden wird. Die Fertigstellung soll rechtzeitig zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sein, so dass bei einem erhöhten Fahrzeugaufkommen der Verkehr weiter problemlos läuft. Die Gesamtlänge dieses Erweiterungsstückes beträgt ungefähr 684 km und an der betreffenden Baustelle wird aktuell ein Teilstück über 38 km präpariert. Während der Bauzeit wird sehr viel Material wie Sand oder Straßenschotter für die Grundschicht verwendet, die von EuroTransStroy eingekauft werden müssen. Um nun eine präzise Materialverwaltung sowie -abrechnung durchführen zu können, wurde ein laserbasiertes System für die hochgenaue Vermessung von Schüttgütern auf Kipplastern installiert. Mit der Applikation LaseTVM - Truck Volume Measurement erhält der Kunde nun stets das exakte Volumen der gelieferten Materialien.

Das Messsystem befindet sich an einer Anlieferungsstation neben der Autobahn, bei der ein 3D-Laserscanner aus der LASE 3000D-C2-11x Serie unter einer Torkonstruktion angebracht ist. Nach Einfahrt des Trucks werden die Lasermessdaten an die LaseTVM-Software über eine Ethernet-Schnittstelle gesendet und dem Bedienpersonal auf dem Bildschirm dargestellt. Zwei weitere IP-Kameras sind ebenfalls an beiden Enden der Torkonstruktion montiert, mit der eine Kennzeichenerkennung durchgeführt wird. Eine weitere Video-Kamera unterhalb des Torbereichs ist auf den Haltebereich der Lkw gerichtet, so dass die Ladefläche und der Materialtyp eingesehen werden können. Durch die Verwendung einer Wetterschutzhaube sind der 3D-Laserscanner sowie die Kameras vor Wettereinflüssen geschützt.

Der Messablauf beginnt bei der Einfahrt eines Lkw in Schrittgeschwindigkeit (ca. 5 km/h, bei der das Kennzeichen und eine Aufnahme aus der Draufsicht jedes Fahrzeug aufgenommen werden. Nachdem der Lkw eine zentrische Position im Torbereich eingenommen hat, beginnt der 3D-Laserscanner mit dem Scan-Prozess. Gleichzeitig kann das Bedienpersonal bereits den Materialtyp mit den Angaben innerhalb der Lieferdokumente prüfen. Nach einer durchschnittlichen Scandauer von ca. 10 Sekunden ist der erste Messvorgang abgeschlossen und der Lkw kann in den Lagerbereich zum Abladen fahren. Danach kehrt der Lkw vor der Ausfahrt für eine abschließende Leervolumenmessung in den Messbereich zurück. Der 3D-Laserscanner vermisst den entleerten Ladebereich des Lkw, dessen Scandaten wie bei der Einfahrt an die LaseTVM-Software gesendet werden und hieraus wird das exakte Volumen aus der Differenz beider Messdaten (Einfahrt/Ausfahrt) berechnet. Ebenso werden wieder das Kennzeichen und ein Bild aus der Draufsicht erfasst und systemseitig gespeichert.

EuroTransStroy besitzt somit ein Tool für ein umfassendes und transparentes Datenhandling, mit dem alle angelieferten Materialien für evtl. Nachkontrollen abgespeichert sind und über Filteroptionen relativ einfach nachverfolgt werden können. Durch die Nutzung dieses Systems ist der Kunden gegen mögliche Manipulationen hinsichtlich des angelieferten Materials geschützt. Der Kunde hat sich bewusst für eine volumetrische Messung entschieden, da Erfahrungen aus früheren Projekten mit Lkw-Waagen gezeigt haben, dass das Gewicht durch Wasserzuführung manipulierbar ist. Aufgrund der Vielzahl an Lkw-Typen ist eine Sichtprüfung der Materialmenge ebenso nicht ausreichend. Mit der Messanlage hat EuroTransStroy eine zuverlässige, manipulationsfreie und dokumentierte Kontrolle über das gelieferte Material, das ihm und seinen Lieferanten eine solide Abrechnungsbasis bietet.

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Verwaltungsausschuss der Arbeitsagentur tagt bei LASE

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15.12.2016 // Zur Sitzung des Verwaltungsausschusses trafen sich die Mitglieder jetzt bei dem Weseler Unternehmen LASE Industrielle Lasertechnik GmbH.

Der Auswärtstermin hat bereits Tradition: Einmal im Jahr tagt der Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Wesel bei einem Unternehmen im Kreis Wesel oder Kleve. Diesmal fiel die Wahl auf LASE in Wesel-Obrighoven. Achim Klingberg, Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens, stellte das Unternehmen, das hochwertige Lasersensorik und laserbasierte Systemlösungen herstellt, vor. Außerdem hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, das Unternehmen im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Vom Leistungsspektrum und der weltweiten Tätigkeit zeigten sich die Verwaltungsausschussmitglieder beeindruckt.

Bei der Sitzung des Verwaltungsausschusses ging es unter anderem um die Bilanz des Ausbildungsjahres 2015/2016, neue Qualifizierungsangebote für Asylbewerber und geflüchtete Menschen und die Planung des Geschäftsjahres 2017.

Der Verwaltungsausschuss ist das Selbstverwaltungsorgan der Arbeitsagenturen. Gleichrangig besetzt mit je vier Vertretern der Arbeitgeber- und der Arbeitnehmerseite sowie der Öffentlichen Hand, überwacht der Verwaltungsausschuss die Arbeit der Geschäftsführung und berät diese in Fragen des Arbeitsmarktes.

Hier geht es zum Artikel in "Der Weseler"...

LKW-Volumenmesssystem (LaseTVM) für Leca-Werk in Nizhnekamsk, Russland

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Fertigstellung eines LKW-Volumenmesssystems (LaseTVM) für ein Leca-Werk in Nizhnekamsk, Russland

 

Bild: Montageort des 3D Laserscanners über dem Wartebereich / © LASE

27.07.2016 // Fertigstellung eines Lkw-Volumenmesssystems (LaseTVM) gemeinsam mit unserem russischen Partner OOO Fest auf dem Betriebsgelände des Unternehmens Keramzit in Nizhnekamsk, Russland. Innerhalb dieses Projektes wurde jedoch nicht nur ein reines Volumenmesssystem in Betrieb genommen, sondern viel mehr auch die Datenverarbeitung von Fahrzeug-Kennzeichen und Bilder leerer Lkw. Mit dieser alles vereinenden Lösung konnte kundenseitig die Prozesskette im Bereich des Schüttguthandling für Leca (Blähton) deutlich verbessert werden.

Die Applikation LaseTVM – Truck Volume Measurement ist hoch präzises dreidimensional messendes System, das speziell für die Vermessung von Lkw-Ladevolumen entwickelt worden ist. Zwei 3D Laserscanner aus der LASE 3000D-C2-11x Serie wurden auf dem Betriebsgelände des Unternehmens Keramzit in Nizhnekamsk (Russland) am Eingang des Ladebereichs installiert, um das Ladevolumen der ein- und ausfahrenden Lkw zu vermessen. Nach der Ankunft müssen die Lkw zunächst unter dem 3D-Lasermesssystem anhalten, so dass das Leerprofil bestimmt werden kann. Nach der Beladung mit Schüttgutmaterial (hier Leca) müssen die Lkw vor Ausfahrt erneut unter den 3D Laserscannern anhalten, um das endgültige Ladevolumen bestimmen zu können.

Zudem ist das Messsystem unabhängig davon, ob es sich um einen Lkw mit Auflieger oder Tandemanhänger handelt. Beide Volumenmessungen (leer und beladen) werden jeweils an die Applikationssoftware LaseTVM übermittelt, die mit speziellen Softwarealgorithmen arbeitet. Das Differenzvolumen aus der aktuellen Lademenge und Leerprofil ergibt dann das tatsächliche Ladevolumen. Die 3D Laserscanner sind in einer Höhe 5,50 m und in einem Abstand von 8,00 m zueinander montiert – weit genug um mit ihren Scanebenen das gesamte Lkw-Gespann abzudecken.

Weitere Funktionalitäten innerhalb dieser Inbetriebnahme von LaseTVM ist die Erkennung der korrekten Lkw-Position während der Vermessung durch Lichtsignale, die Datenaufnahme der Fahrzeug-Kennzeichen sowie von Bildaufnahmen leerer Lkw. Aufgrund der Inbetriebnahme unter winterlichen Bedingungen konnte das Messsystem sich sofort mit seiner Robustheit auszeichnen!

Bild: LaseTVM Softwaremaske - Lkw-Messdaten und 3D-Visualisierung eines leeren Lkw / © LASE

Die Applikation ist äußerst vielseitig und kann für die Volumen- und Profilvermessung  verschiedenster Schüttgutmaterialien wie Erz, Leca, Kies, Sand oder auch Hackschnitzel eingesetzt werden. Fehlerhafte Messungen durch z.B. Feuchtigkeit (bis zu 20%) können somit ausgeschlossen werden und verhindern somit auch mögliche Gewichtsmanipulationen. Das hochgenaue Lasermesssystem besitzt eine Genauigkeit von ca. 98% und sorgt für eine komfortable Warenwirtschaft im Bereich der Steuerung von Materialbewegungen.

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Weiteres System zur 3D Laser-Volumenvermessung von Kohlehalden bei ADANI

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LASE mit weiterem System für 3D Laser-Volumenvermessung von Kohlehalden bei ADANI in Mundra, Indien

 

Bild: Blick auf die Kohlehalde von der Inspektionsplattform des Stacker/Reclaimers / © LASE

27.07.2016 // LASE mit weiterem System für 3D Laser-Volumenvermessung von Kohlehalden bei ADANI in Mundra, Indien

Die LASE GmbH hat zwei weitere Schaufelradbagger (Stacker-/Reclaimermaschinen) bei ADANI Ports mit 3D-Lasermesssystemen für die Volumen- und Profilermittlung von Kohlehalden erfolgreich in Betrieb genommen. Das System beinhaltet ebenfalls eine spezifische Manager-Applikation, in der die Segmentierung der verschiedenen Halden sowie Volumen- und Gewichtsinformationen dargestellt werden.

Das System für die Haldenvolumenvermessung (Produktname LaseBVH – Bulk Volume Heap) wird dafür eingesetzt, um mit Hilfe von installierten 3D Laserscannern aus der LASE 3000D-S-13x Serie wichtige Informationen über z.B. Volumen, 3D Profil oder höchste Punkte zu erhalten. Insgesamt wurden bei Adani zwei Maschinen mit Laserscannern ausgestattet mit denen nun insgesamt drei Halden gleichzeitig vermessen werden können. Die Laserdaten der beiden Maschinen werden an die von LASE entwickelte Manager-Applikation weitergeleitet, in der die verschiedenen Halden übersichtlich dargestellt werden sowie eine Segmentierung der Halde möglich ist. Bei dieser Inbetriebnahme wurden zusätzliche Kundenbedürfnisse noch insoweit abgedeckt, dass auch Gewichtsdaten innerhalb der Manager-Applikation berücksichtigt werden.

Bei der Softwareapplikation LaseBVH werden je nach Haldengröße ein oder weitere 3D Laserscanner auf der Maschine installiert. Der Scanner „blickt“ von der Spitze der Maschine auf die Halde und scannt das Profil. In Verknüpfung mit Daten über die aktuelle Maschinenposition wird eine drei-dimensionale Darstellung des gesamten Haldenprofils erzeugt und innerhalb der Applikation mit einem sog. Null-Profil verglichen, das während der Kalibrierung ermittelt wurde. Aus den gesammelten Laserdaten errechnet die Softwareapplikation dann höchstgenau das aktuelle Profil und Volumen der Halde. Diese Informationen werden dann an das Prozessleitsystem weitergeleitet, so dass jede weitere Zufuhr oder Entnahme von Material automatisch erkannt wird.

Bild: LaseBVH Softwaremaske mit Managerapplikation / © LASE

Das Messsystem kann mit seiner userorientierten Dialogsteuerung sowie dem Konfigurationsassistenten intuitiv bedient werden. Wichtige Statusmitteilungen werden protokolliert und für weitere Dokumentationszwecke übersichtlich aufbereitet. Für eine Integration in Produktionsanlagen sind ebenfalls alle Standard-Schnittstellen verfügbar.
Die Software-Applikation LaseBVH – Bulk Volume Heap besitzt eine hohe Vielseitigkeit und kann für die Volumen- und Profilvermessung verschiedenster Lager von Schüttgutmaterial oder Rohmaterialien angewandt werden. Diese spezifische Software entstammt aus dem Produktmodul LASE CEWS Bulk Volume, das noch viele weitere Schüttgutvermessungsbereiche beinhaltet.

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Immer richtig viel Kohle in der Tasche - Bunkerprofilvermessung mit LASE

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Erfolgreiche Inbetriebnahme eines Profilmesssystems für Kohlebunker bei der Salzgitter Flachstahl GmbH

 

Bild: Blick auf den Abladebereich eines Kohlebunkers  / © LASE

31.10.2016 // Salzgitter Flachstahl GmbH verwendet LaseBVB-System für Bunkerprofilvermessung in Kohlebunker

Auf dem Gelände der Salzgitter Flachstahl GmbH wurde ein neuer Schiffsentlader in einer Kohlebunkeranlage in Betrieb genommen. Das Kohlematerial wird mit einem Greifer aus den Laderäumen der Schiffe in die unter dem Portalkran befindliche Bunkeranlage verladen. Diese ist in mehrere Bunkertaschen aufgeteilt, deren Volumen bei Messfahrten mittels 3D-Lasertechnik ermittelt wird.

Für die Erfassung des Bunkervolumens kommen berührungslose Messsysteme von LASE zum Einsatz, die sich aufgrund ihrer hohen Messgenauigkeit, der guten Reproduzierbarkeit sowie deren Robustheit besonders für solche Einsatzgebiete eignen. Zwei 2D-Laserscanner der LASE 2000D-11x Serie werden hierfür auf einem der Hauptträger des Schiffsentladers derartig montiert, dass deren Scanfläche senkrecht nach unten und parallel zum Hauptträger projiziert wird. Die beiden Laserscanner liefern sog. 2D-Profile in denen der Querschnitt des darunter befindlichen Bunkers dargestellt wird.

Das berührungslos messende Lasersystem beginnt immer dann automatisch mit der Vermessung, sobald der Kran verfährt und es von einer SPS angesteuert wurde. Während der Kranfahrt werden die erstellten 2D-Profile gesammelt und über die Entladerposition in ein 3D-Volumenmodell umgerechnet. Somit wird das Volumen der insgesamt acht Bunker permanent vollständig aktualisiert und das berechnete Ergebnis auf dem Bildschirm dargestellt. Für die Ermittlung des exakten Volumens können sogar die Trennmauern oder sonstige Gegenstände im Bunker durch Ausblendbereiche aus der Kalkulation ausgeschlossen werden.

Bild: LaseBVB Softwaremaske mit Managerapplikation / © LASE

Das System ist durch eine nutzerorientierte Bedienoberfläche leicht und intuitiv steuerbar, wobei das Dialogmanagement und der Konfigurationsassistent bereits eine einfache Inbetriebnahme ermöglichen. Die Software wertet die Rohdaten des 3D Scanners mit Hilfe spezieller Filteralgorithmen aus und unterteilt das gemessene
Volumen innerhalb des Bunkerbereichs in schachbrettähnliche Felder. Das Prozessleitsystem ist nun in der Lage, die aktuellen Füllstände jedes einzelnen Feldes bestimmen zu können. Aufgrund dieser Informationen kann es automatisch Zu- bzw. Abfuhrbewegungen des Materials bestimmen. Alle relevanten Statusinformationen werden für Dokumentationszwecke übersichtlich angezeigt und protokolliert.

Die Applikation ist äußerst vielseitig einsetzbar und wird zur Volumen- oder Profilbestimung bei verschiedensten Typen von Bunkeranlagen verwendet. Diese spezifische Softwareapplikation entstammt aus der Produktreihe des LASE CEWS Bulk Volume Moduls.

Mehr hierzu auf der Produktseite...

Patente

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Als Patentinhaber beschränkt sich LASE nicht nur auf den reinen Vertrieb und die Nachproduktion herkömmlicher Anwendungen oder Produkte, sondern betrachtet es zudem als Herausforderung, eigene Innovationen stets voranzutreiben und optimale Lösungen zu entwickeln.


 

Am 10. März 2016 erhielt die LASE Industrielle Lasertechnik GmbH die Patenturkunde Nr. 10 2012 020 953 mit dem Titel „3D-Laserscan-Messanlage zur Bestimmung der Position, in der ein ISO-Container auf ein Trägerfahrzeug zu setzen ist“ (Deutsches Patent), das das erfolgreiche Endergebnis einer eigenen Projektentwicklung dar. Wie bereits auch beim europäischen Patent zur "Containerpositionsbestimmung auf Trägerfahrzeuge" kann mit Hilfe dieses laserscanner-basierten Systems sowohl eine Erhöhung des Automatisierungsgrades als auch des Containerumschlages in den landseitigen Be- und Entladezonen im Hafenbereich erzielt werden.

 


 

Am 03. September 2015 erhielt die LASE Industrielle Lasertechnik GmbH die Patenturkunde Nr. 10 2013 018 724 mit dem Titel „Landwirtschaftliche Erntemaschine“ (Deutsches Patent) gemeinsam mit dem Hersteller Krone Maschinenfabrik GmbH.

 


 

Am 12. August 2015 erhielt die LASE Industrielle Lasertechnik GmbH die Patenturkunde Nr. 2724972 mit dem Titel „Containerpositionsbestimmung auf Trägerfahrzeuge“ (Europäisches Patent) und stellt das erfolgreiche Endergebnis einer eigenen Projektentwicklung dar. Mit Hilfe dieses laserscanner-basierten Systems kann sowohl eine Erhöhung des Automatisierungsgrades als auch des Containerumschlages in den landseitigen Be- und Entladezonen im Hafenbereich erzielt werden.

 


 

LASE erhält den Klimaschutzpreis 2014

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Lase erhält Auszeichnung für sein neues Unternehmensgebäude

 

03.12.2014 // LASE erhält den Klimaschutzpreis (Bild: WAZ)

Am Dienstag, dem 02. Dezember wurde der RWE-Klimaschutzpreis 2014 der Stadt Wesel verliehen. Mit Freude und Stolz möchten wir Ihnen mitteilen, dass die LASE Industrielle Lasertechnik GmbH durch ihren Einsatz für die Umwelt einer der drei Preisträger wurde! Für unser neues Unternehmensgebäude in der Weseler Rudolf-Diesel-Straße, das wir nach modernsten ökologischen Energiestandards errichtet haben, erhielten wir viel Anerkennung.

"Mit seiner Isolierung, einer Photovoltaikanlage, LED-Lampen und anderen energiesparenden Technologien sei der Bau ein Vorzeigeprojekt", lobte Jury-Mitglied Norbert Borgmann, Obermeister der Innung für Heizung, Klima und Sanitär (s. Zeitungsbericht WAZ).
Das Preisgeld von 1.000 Euro werden wir gerne einem lokalen Verein spenden und somit noch etwas Freude an andere weitergeben. Wir bedanken uns nochmals besonders bei allen Menschen, die an unserem Bau beteiligt waren und wünschen Ihnen und Ihren Familien bereits jetzt erholsame Weihnachtstage sowie Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr!

Weitere Informationen über das neue Unternehmensgebäude finden Sie hier... und in einem weiteren WAZ-Artikel...

 

 

LASE zieht in ein neues Gebäude

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Die Zeit ist gekommen - Wir ziehen um!

Ab dem 1. November finden Sie uns in unserem neu errichteten Unternehmensgebäude in der Rudolf-Diesel-Str. 111, unweit des bisherigen Standorts in unserer niederrheinischen Heimatstadt Wesel.

Bereits zu Beginn des Oktobers werden wir mit den ersten Umzugsvorbereitungen beginnen und freuen uns danach Sie in unserem neuen Hauptgebäude willkommen zu heißen. Aufgrund des konstanten Wachstums hinsichtlich unserer positiven Geschäftsentwicklung und aber auch unserer Mitarbeiterzahl sind wir bereit neue zukünftige Herausforderungen anzunehmen. Das moderne innovative Gebäude gibt uns die Möglichkeit unsere Unternehmensexpansion sowie neue Produktentwicklungen weiter voranzutreiben. Wir freuen uns bereits jetzt schon Sie von dort aus begrüßen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit fortsetzen zu können.

Der Umwelt verpflichtet

Das Gebäude mit einer Nutzfläche von 1.360 m2, die sich auf 900 m2 für die Büros und 460 m2 für die Fertigungshalle aufteilen, wurde seit Baubeginn im März 2014 auf höchstem ökologischen Niveau erstellt. Die Installation modernster Gebäudetechnologie innerhalb der Errichtung soll eine nachhaltige Energieversorgung gewährleisten, wodurch der gesamte Eigenverbrauch an Energie gedeckt werden soll.

Nutzung von regenerativer Energie

  • Stromerzeugung über Photovoltaikanlage
  • Heizung mit Wärmepumpe & Pufferspeicher
  • Standby Gasbrennwertanlage
  • Nutzung von LED-Technik bei Beleuchtung und TV
  • Primärenergiebedarf nur 151 kWh/m2a
  • Einspeisung überschüssiger Energie in das Stromnetz
  • Intelligente Gebäudetechnik (KNX)

 

Im kommenden Jahr 2015 erwarten uns mit dem 25-jährigen Jubiläum bereits die nächsten Feierlichkeiten.


Weitere Informationen erhalten Sie aus dem Artikel der Rheinischen Post vom 14.11.2014

 

 

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