LASE GmbH - Moderne Lasermessgeräte & hochentwickelte Softwareapplikationen // State-of-the-art laser sensors & sophisticated software applications

3D-LKW-Volumenmesssysteme für russisches Straßenbauunternehmen TSM

Veröffentlich in: Nachrichten

(LASE GmbH) (Wesel, 06.03.2019)

Für die genaue 3D-Ladevolumenmessung von Muldenkippern hat LASE zusammen mit seinem russischen Vertriebspartner FEST die Anwendung LaseTVM-3D für das russische Straßenbauunternehmen Transstroymekhanizatsiya (TSM) erfolgreich installiert. Das schlüsselfertige System dient zur Messung von Rohstoffen wie Sand und Straßenschotter für den Bau der Autobahn M4 "Don" im Gebiet Woronesh im Südwesten Russlands. Durch die Kombination von 3D-Laserscannern, IP-Kameras und Ampeln wird ein automatisierter Prozess zur genauen Nutzlastmessung gewährleistet, der Ladedifferenzen vermeidet. Weitere Features wie eine Kennzeichenerkennung und Laderaumbelichtung ermöglichen ein vollständig umfassendes und transparentes Datenhandling innerhalb dieser Konfiguration.

Transstroymekhanizatsiya (kurz TSM) ist eines der wichtigsten Straßenbauunternehmen in Russland und ist mit dem Bau der Autobahn M-4 in der Nähe der Stadt Pavlovsk im Südwesten Russlands beauftragt. Für den Bau der Trasse zwischen Moskau und Rostow am Don werden Rohstoffe wie Sand und Straßenschotter für die Tragschicht des Asphalts verwendet, die von TSM gekauft werden. Für die genaue Abrechnung der angelieferten Materialien wurde für diese Aufgabe ein exaktes Ladevolumenmesssystem für die Straßenkipper gefordert. Durch den Einsatz der laserbasierten Anwendung LaseTVM-3D - Truck Volume Measurement erhält der Kunde genaue Mengen der gelieferten Materialien.

Installation und Durchführungsweise des Systems

Das System wird vom russischen Vertriebspartner FEST an zwei Checkpoint-Stationen direkt an der Autobahn installiert, wo jeweils ein 3D-Laserscanner der Serie LASE 3000D-C2-11x auf einem LKW-Tor montiert ist. Ein Kontrollpunkt verwendet auch ein kombiniertes Waagesystem, um Volumen- und Gewichtsdaten in einem Kontrollvorgang zu erhalten. Der Standardprozess beginnt mit der Annäherung eines beladenen LKWs unter das Tor mit einer Geschwindigkeit von ca. 5 km/h, wobei die Kennzeichen-ID und ein Bild jedes eingehenden LKWs bereits erfasst sind. Nach Erreichen einer zentralen Position unter dem Gate startet der 3D-Laserscanner den 3D-Messvorgang. Gleichzeitig prüft der Bediener die eingelegten Materialien innerhalb der Lieferpapiere und der Kamerabilder. Nach einer durchschnittlichen Scanzeit von 10 Sekunden ist der erste Messvorgang abgeschlossen und der LKW kann zum Entladen fahren. Anschließend kehrt der LKW zum Messtor zurück, um eine abschließende Leerstandsmessung durchzuführen. Der 3D-Laserscanner misst die leere Ladefläche des LKWs und leitet die Scandaten an die LaseTVM-Software weiter, die aus beiden Messdaten (voll vs. leer) die Ladevolumendifferenz berechnet. Darüber hinaus werden die Kennzeichen-ID und ein Bild des Lkw erneut erfasst und in der Datenbank gespeichert.

Systemfunktionen für umfangreiche Ladedaten

Die Lasermessdaten werden in der LaseTVM-Software verarbeitet und dem Bediener visualisiert, der eine GUI in russischer Sprache mit Add-ons für Statistiken, Historienübersicht und Materialbibliothek verwendet. Zwei weitere IP-Kameras mit integrierter IR-Beleuchtung für den Tag/Nacht-Modus sind an der Vorder- und Rückseite des Tores installiert, um die Kennzeichen zu erkennen. Eine zusätzliche Videokamera überwacht die Fahrzeuge und zeigt dem Bediener die Ladefläche und die Art des Materials an. Eine Abdeckhaube schützt den 3D-Laserscanner und die Kameras vor Witterungseinflüssen.

Somit ist der Kunde TSM in der Lage, alle gelieferten Materialmengen durch spezifische Filteroptionen innerhalb der Software für ein umfassendes und transparentes Datenhandling zu überwachen. Durch den Einsatz des Messsystems LaseTVM-3D verfügt TSM über eine zuverlässige, manipulationssichere Kontrolle des gelieferten Materials, die ihnen und ihren Lieferanten eine belastbare Abrechnungsgrundlage ohne mögliche Manipulationen bietet.

Weitere Informationen über unser System LaseTVM finden Sie hier auf der Produktseite...

 

Bild oben: Lkw-Volumenmessung an einer Check-in/check-out station in der Nähe der Autobahn M4 motorway M4 / © LASE/FEST

LaseAFM - Automatic Freight Measurement

Veröffentlich in: Fracht Logistik

Die Produktserie LaseAFM für die automatische und multidimensionale Frachtvermessung (engl. Automatic Freight Measurement) soll Betreibern im Bereich der Fracht- und Stückgutlogistik hochgenaue Daten liefern und für eine erhöhte Transparenz sowie Zeitersparnis in den Güterumschlagshallen sorgen. Durch die automatische Erfassung von Volumen, Dimensionen, Gewicht, Fracht-ID und Bilddaten sind manuelle Messungen sowie Übertragungsfehler bei der Dokumentation nun ausgeschlossen.

Der Messablauf - einfach und genau:

  1. Fracht wird im Messrahmen abgestellt
  2. Fracht-Identcode wird mit einem Handscanner eingescannt
  3. Automatische Initiierung des Messvorgangs
  4. Volumenmessung der Fracht durch 3D-Laserscanner oder 3D-TOF-Kamera
  5. Frachtgewichtsmessung über Wiegemessung (optional)
  6. Aufnahme von Bilddaten durch HD-Kamera
  7. Übertragung aller Messdaten an ein WMS-/ERP-System

Mit dem Einsatz von hochmodernen 3D-Laserscannern oder 3D-TOF-Kameras (montiert an allen vier Ecken des Messportals) vermisst LaseAFM die Dimension der Fracht mit höchster Genauigkeit und Schnelligkeit. Der Messvorgang wird mittels Tastendruck am Bedienterminal oder durch das Einscannen des Frachtidenten (wenn Module I vorhanden) initiiert. Für die Produktvarianten bei einer Deckenabhängung ist sogar die zeitsparende Messung während der Durchfahrt möglich.

Während der 3D-Laser-Volumenmessung werden Bilder in HD-Qualität vom Frachtobjekt erstellt und den Auftragsdaten zugeordnet. Der gesamte Prozess der Frachtvermessung ist in einem Zeitraum von wenigen Sekunden abgeschlossen und alle erfassten Frachtinformationen werden via Schnittstelle an das Lagerverwaltungssystem übertragen. Die Module Gewichtserfassung (Modul W - Weight) und Frachtidentifikation (Modul I - Ident) sind optional erhältlich.

Die hochgenaue automatische 3D-Volumenmessung in Kombination mit der Erhebung des Frachtgewichts erzeugt belastbare Frachtdaten und verhindert eine fehlerhafte Tarifierung der Fracht. Die flexibel einsatzbaren Varianten der Produktfamilie LaseAFM (LaseAFM-2, LaseAFM-3, LaseAFM-4, LaseAFM-C5, LaseAFM-Wrapper) sorgen dafür, dass Versender und Frachtführer weiterhin Partner bleiben und deren Verhältnis nicht durch falsche Frachtdimensionen oder Gewichtsdaten belastet wird. 

Zusätzlich kann die automatische Messung die Umschlagzeit verringern, indem das Wissen über genaue Frachtdaten die optimale Beladung von Containern und Lkws fördert. Demnach besitzt das hochflexible und mobile LaseAFM-System viele Vorteile.

Die Vorteile - alle Daten in einer Anwendung:

  • Automatische Volumenvermessung
  • Schnelle und effiziente Vermessung
  • Geringer Ressourcenaufwand
  • Hohe Genauigkeit
  • Automatische Gewichtserfassung (Modul Gewicht)
  • Identifikation der Fracht (Modul Ident)
  • Protokolierbare Frachtdaten
  • 4.0-fähig
  • Modulares und kompaktes System (mobile Version, Deckenmontage)
  • Übergrößenfähig für z.B. Sperrgüter durch erweiterbaren Messbereich

Durch die Produktvarianten LaseAFM-2 und LaseAFM-3 ergeben sich zudem weitere Möglichkeiten die Frachtstücke je nach Kundenwunsch und Anwendungssituation individuell vermessen zu können.

Nähere Produktinformationen erfahren Sie über unsere Ansprechpartner hier im Kontaktbereich...

LASE erhält Folgeauftrag für weitere Waggon-Kippstationen in Brasilien

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Inbetriebnahme von fünf weiteren sog. Waggon-Kippstationen mit der Applikation LaseRCD in Sao Luis (Bild: © LASE)


22.12.2014 // LASE erhält Folgeauftrag für weitere Waggon-Kippstationen in Brasilien

In Zusammenarbeit mit unserem brasilianischen Distributionspartner C+ Tecnologia hat LASE weitere Aufträge in Sao Luis für seine Applikation LaseRCD für den vollautomatischen Betrieb von sog. Waggon-Kippstationen (engl. railcar dumper oder auch wagon tippler) erhalten. Somit ist nun die gesamte Verladestelle des weltweit drittgrößten Bergbauunternehmens VALE auf allen Waggonlinien mit 3D-Lasermessanlagen von LASE ausgestattet.

Im Landesinneren abgebautes Eisenerz wird per Eisenbahn zu den Verladehäfen an die Küste zur weiteren Verschiffung transportiert, wo die Entladung der Waggons durch Kippstationen durchgeführt wird. Um einen höchstmöglichen Grad der Automatisierung bei diesem Prozess zu erreichen, wird neben dem Einsatz von 3D-Laserscannern aus der LASE 3000D-Serie auch eine Steuerung über Software übernommen. Bereits bei der Einfahrt eines Waggons vermisst die LaseRCD-Applikation zunächst das Waggonprofil, um sich darin befindende Gegenstände oder Personen zu detektieren. Nach der darauf folgenden Drehung bzw. Rückdrehung erfolgt bereits die Leerstandsmessung, bei der nach möglichen Restinhalten geprüft wird. Bei verbliebenem Restmaterial kann somit der Waggon nochmals gedreht oder das Material manuell entfernt werden. Alle Messungen werden über die LaseRCD Softwareapplikation gesteuert. Durch die Synchronisation der schwenkenden Laserscanner mit den Drehungen der Waggons sowie durch den Einsatz von luftgespülten Schutzgehäusen, die Verschmutzungen der Laserscanner verhindern sollen, sorgt die 3D-Lasermesstechnik dafür, dass die Waggons mit hoher Genauigkeit lückenlos und vollautomatisch vermessen werden können.

Den gesamten Prozessablauf der LaseRCD-Applikation finden Sie auf unserer Produktseite...

Weitere Inbetriebnahme im Kohlekraftwerk VIZAG zur Haldenvolumenvermessung

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 Ausrüstung von zwei neuen Stacker/Reclaimer-Maschinen mit 3D-Laser-Messanlagen von LASE (Bild: © LASE)


17.12.2014 // Weitere Inbetriebnahme im Kohlekraftwerk VIZAG zur Haldenvolumenvermessung

Das Unternehmen ADANI gehört zu einem der größten Stromproduzenten in Indien. Für dessen Kohlekraftwerk VIZAG wurde für zwei neue Stacker/Reclaimer-Maschinen jeweils eine 3D-Laser-Messanlage von LASE geordert – ADANI setzt damit erneut auf eine lückenlose und kontinuierliche Erfassung des Haldenprofils und Haldenvolumens mit Hilfe von Lasertechnologie. Die Messanlage besteht aus einem 3D-Laserscanner und einer Prozessoreinheit (LASE Control Unit/LCU) auf der die spezifische Applikationssoftware LaseBVH zur Haldenprofil- und Haldenvolumenmessung läuft.

Die Scannerdaten werden zu einer MASTER-LCU im zentralen Steuerstand übertragen, wo dann ein gesamtes Lagerplatzabbild zusammengefasst und visuell dargestellt werden kann. Die Messanlage kann in zwei Modi betrieben werden, in denen im Modus 1 eine Messfahrt der Maschine über den gesamten Lagerplatz durchgeführt wird. Im Modus 2 findet ein permanenter Scanprozess während der Produktion statt. Somit erfolgt eine kontinuierliche Haldenprofil- und Haldenvolumenmessung sowie eine permanente Inventur. Weitere Anwendungen zur Vermessung von Lagerprofilen oder Lagervolumen finden Sie online in unserer Produktübersicht...

 

LaseBVH - Haldenprofil- und volumenmessung

Veröffentlich in: Bergbau Volumen

3D Haldenprofil- und Haldenvolumenvermessung auf einer Kombi-Maschine (Stacker/Reclaimer).

Merkmale Messanlage:

  • Exakte Volumenmessung
  • Permanente Inventur
  • Dispositionsbasis
  • Einfache Installation
  • Geringe Investitionskosten
  • Qualitätssicherung/-verbesserung
  • Prozessoptimierung
  • Dokumentation
  • Grundlage für Prozessautomation

Kurzbeschreibung:

Abhängig von der Haldengröße werden ein (oder mehrere) 3D-Laserscanner auf einer Kombi-Maschine (Stacker/Reclaimer) installiert. Dieser „blickt“ von der Maschine aus auf die Halde und scannt dabei das gesamte Haldenprofil. In Verbindung mit der Maschinenposition inkl. aller Winkel der Maschine wird ein 3-dimensionales Haldenprofil erzeugt. Bei der Inbetriebnahme wird ein so genanntes „0-Profil“ generiert, damit im späteren Betrieb das aktuelle 3D-Abbild der Halde mit dem „0-Profil“ verrechnet werden kann. Aus den gewonnenen Daten kann die LASE CEWS Applikations-Software nun präzise das Profil und das Volumen der Halde berechnen.

LaseWVI - Abfall-Volumen in Verbrennungsöfen

Veröffentlich in: Abfall Logistik

Bunkerfüllstandsmessung in Müllverbrennungsanlagen: Das System liefert hohe dynamische Messergebnisse des Füllstandes an die Prozesssteuerung.

Merkmale der laserbasierten Messanlage: 

  • Optimale Beschickung und Abraum des Lagergutes
  • Exakte Abbildung des Bunkerprofils
  • Große Reichweite (80 m)
  • Mehrere Krananlagen parallel ausrüstbar
  • Mehrlagerfähigkeit
  • Robuste Bauart

Kurzbeschreibung:

Bei der Applikation LaseWVI - Waste Volume Incinerator zur Abfall-Volumenmessung in Verbrennungsöfen wird der Laserscanner an den Brückenträger des Krans angebracht. Die Daten des Laserscanners werden einer LASE Control Unit (LCU) zugeführt. Durch den Laserscanner wird ein 2-dimensionales Profil des Bunkers aufgenommen und in Verbindung mit der Position des Krans wird der Bunker dann 3-dimensional vermessen. Der Bunker wird dabei in schachbrettartige Felder unterteilt. Die Messanlage gibt dann als Ergebnis den Min.-, Max.- oder Mittelwert der Höhe in diesem Schachbrettfeld aus.

Es können mehrere Krananlagen im gleichen Bunker arbeiten, wobei jeder Kran dann einen eigenen Laserscanner erhält. Insgesamt können sogar bis zu vier Bunker in der Software angelegt werden.

Darüber hinaus ist ein zusätzliches Anti-Kollisionssystem erhältlich, das jegliche Unfallrisiken in den Kranfahrtrichtungen innerhalb des (automatischen) Betriebs minimiert und für eine erhöhte Sicherheit von Mensch und Maschine sorgt.

Abfall

Veröffentlich in: Branchen

In Müllverbrennungsanlagen werden die Abfälle in Bunkern zwischengelagert - bevor es zur Verbrennung geht. In diesen Bunkern muss die Materialmenge für eine permanente Inventur gemessen werden, um entsprechend disponieren zu können. 

LaseBVC - Profilvermessung auf Förderbändern

Veröffentlich in: Bergbau Volumen

Messsystem für Schüttgutmengen, die über Förderbänder transportiert werden: LASE bietet hier eine alternative und präzise Lösung.

Merkmale Messanlage:

  • Genaue Profilvermessung von Schüttgut auf Förderbändern
  • Berührungslose Messung
  • Kontinuierliche Volumenstrom- und Massenstromberechnung
  • Summenzähler für Volumen und Masse
  • Bandmittenlaufvermessung
  • Verschmutzungsmeldung
  • Max. vier Laser an einer LASE Control Unit (LCU)
  • Schnittstelle Analog 4 -20 mA,l Ethernet TCP/IP, Profibus DP, RS 422, RS 232, Digital I/O
  • Umfangreiche Analysetools

Kurzbeschreibung:

Beim LaseBVC - Bulk Volume Conveyor Messsystem zur Profilvermessung von Schüttgütern auf Förderbändern wird ein  LASE 2000D Laserscanner mittig oberhalb des Bandlaufs gesetzt. Über die Differenz zwischen dem Scan auf das Band ohne Schüttgut (0-Profil) und dem Scan auf das beladene Band kann somit die einschließende Fläche ermittelt werden. Durch die Verknüpfung der einschließenden Fläche mit der Bandgeschwindigkeit und der Materialdichte kann das Volumen bzw. die Masse des geförderten Materials berechnet werden. Die Daten werden auf einer LASE Control Unit (LCU) verarbeitet und dessen Ergebnisse über eine Visualisierung und diverse Schnittstellen letztendlich ausgegeben. Durch die Verwendung eines hochauflösenden Scanners mit bis zu 300 Scans pro Sekunde wird das Material zuverlässig erfasst; sogar auch bei hohen Transportgeschwindigkeiten.

Dieses robuste LASE-System ermöglicht auch in rauhen Umgebungsbedingungen eine äußerst zuverlässige Durchführung.

LaseBVB - Bunker-Volumenvermessung

Veröffentlich in: Bergbau Volumen

Die Profil- und Volumenvermessung ist eine der typischen Aufgaben für die Lasermesstechnik: Wir bauen unser System auch für Umgebungen in der Schwerindustrie.

Merkmale Messanlage:

  • Exakte Volumenmessung
  • Permanente Inventur
  • Dispositionsbasis
  • Einfache Installation
  • Geringe Investitionskosten
  • Qualitätssicherung/-verbesserung
  • Prozessoptimierung
  • Dokumentation
  • Grundlage für Prozessautomation

Kurzbeschreibung:

Bei dem Produkt LaseBVB - Bulk Volume Bunker zur Bunkervolumenvermessung wird ein Laserscanner hier an den Brückenträger des Krans angebracht und die Daten des Laserscanners werden dabei einer LASE Control Unit (LCU) zugeführt. Durch den Laserscanner wird ein 2-dimensionales Profil des Bunkers (Halde) aufgenommen und in weiterer Verbindung mit der Kran-Position am Bunker (Halde) 3-dimensional vermessen werden kann. Der Bunker wird hierbei innerhalb der Software in schachbrettartige Felder unterteilt und gibt in diesen das jewelige Ergebnis des Min.-, Max.- oder Mittelwerts der Höhe aus. Es können auch mehrere Krananlagen im gleichen Bunker arbeiten, wobei dann auf jedem Kran je ein Laserscanner installiert wird. Außerdem können ebenso bis zu vier Bunker in der Software angelegt werden.